Lofoten im Juni oder im September?

Mitternachtssonne oder die ersten Nordlichter – wie sich die Lofoten zwischen Juni und September verändern und welcher Monat zu welcher Art von Reise passt.

Reine auf den Lofoten: ein Dorf am Wasser unter spitzen Gipfeln
Foto: Ivan Bertona ibrt (CC0)

Juni und September bieten jeweils etwas, das der Hochsommer nicht kann: im Juni das Licht, das nie endet; im September die zurückkehrende Dunkelheit – und mit ihr die Chance auf Polarlichter.

Juni: Licht, das nicht aufhört

Vom 28. Mai bis 14. Juli geht die Sonne auf den Lofoten nicht unter. Du kannst um Mitternacht wandern, um drei Uhr morgens fotografieren und brauchst nie eine Stirnlampe.

September: Dunkelheit und Polarlichter

Im September sind die Nächte wieder dunkel. Polarlichter sind in Norwegen ab Ende August zu sehen, und der Herbst – September und Oktober – gehört statistisch zu den beiden Zeiten mit der höchsten Polarlicht-Aktivität. Einen klaren Himmel brauchst du trotzdem.

Cafés, Campingplätze und Bootstouren legen ihre Saison selbst fest – prüfe die Öffnungszeiten, bevor du einen Septembertag darum herum planst.

Welcher Monat?

Juni September
Tageslicht Mitternachtssonne (28. Mai–14. Juli) Dunkle Nächte
Polarlichter Nein – die Nächte sind hell Möglich in klaren Nächten

Wenn du wandern und fotografieren willst, ohne auf die Uhr zu schauen, nimm den Juni. Wenn du Dunkelheit und eine Chance auf Polarlichter willst, nimm den September.

Quellen

  1. visitnorway.com/things-to-do/nature-attractions/midnight-sun · abgerufen am 7. Oktober 2026
  2. visitnorway.com/things-to-do/nature-attractions/northern-lights · abgerufen am 7. Oktober 2026

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